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Radiotipps im November

Blasmusik auf BR Heimat

Immer wieder sind in den Radiosendungen des Bayerischen Rundfunks auch unsere Mitgliedskapellen und Auswahlorchester zu hören. Finden Sie hier eine Liste empfehlenswerter Sendungen im November.
 



Samstag, 06. November um 11 Uhr (BR Heimat)

Treffpunkt Blasmusik

In dieser Sendung sind dabei: die Blaskapelle Agatharied, die Musikkapelle Dießfurt, die Schlossberger aus Eslarn, die Musikkapelle Holzhausen, die Musikkapelle Kiefersfelden, die Kapelle Rabenstein Möckenlohe, die Passauer Dreiflüssemusikanten, die Pollinger Blasmusik, die Regenstaufer Musikanten, die Stadtkapelle Weilheim und andere.
 



Samstag, 06. November um 17 Uhr (BR Heimat)

Allerheiligen, St. Martin – und sonst?

Der Monat November
mit Karlheinz Brand

Düster und kalt, neblig und depressiv – er hat keinen besonders guten Ruf, der elfte Monat des Jahres. Neben dem grauen Wetter könnte das auch an den Feiertagen liegen, die im November begangen werden. Jenseits von Buß- und Bettag, Volkstrauertag und Totensonntag hat der November allerdings auch seine schönen Seiten: am 11. November freuen sich die Faschingsliebhaber um 11.11 Uhr über den Beginn ihrer fünften Jahreszeit und am Abend desselben Tages tragen Kinder ihre Laternen bei den Martinszügen durch die Straßen.

Licht ins trübe November-Grau bringen im Blasmusik-Konzert auch das Sinfonische Blasorchester Vorspessart, die Volkacher Rebläus, das Nordbayerische Jugendblasorchester, das Tuba-Quartett des Heeresmusikkorps Veitshöchheim und andere.
 



Samstag, 13. November um 11 Uhr (BR Heimat)

Treffpunkt Blasmusik

mit Werner Aumüller

In dieser Sendung sind dabei: Bedörend röhrend, die Blaskapelle Aidhausen, die Musikatzen, die Auber Straßenmusikanten, die aus dem Eschenbachtal, die Blaskapelle St. Ägidius Schmidmühlen, die Klosterbergmusikanten, die Hohenmirsberger Juramusikanten, die Musikkapelle Poppenhausen, die Stadtkapelle Neunburg vorm Wald, das Symphonische Blasorchester Volkach und andere.



Samstag, 13. November um 17 Uhr (BR Heimat)

Edward Elgar – Glenn Miller – The Beatles

90 Jahre ‚Abbey Road Studios‘ in London
mit Stephan Ametsbichler

Der große britische Komponist Sir Edward Elgar leitet am 12. November 1931 höchstpersönlich die erste Aufnahme, die der 74-Jährige mit den Worten eröffnet: „You are ready? … Right!“ Dann nimmt das erste Tonstudio der Welt seinen Betrieb auf. Auf den Pulten der Musiker liegt die heimliche zweite Hymne Englands Land of Hope and Glory aus dem Marsch Pomp & Circumstance No. 1. Und es bleibt nicht das einzige Werk Elgars, das in den ‚Abbey Road Studios‘ seinen Weg auf Platte findet. Kurz vor seinem vermutlichen Abschuss über dem Ärmelkanal macht der Soldat Captain Glenn Miller in den ‚Abbey Road Studios‘ seine letzten Aufnahmen. Und es sind vor allem die Beatles, die von 1962 bis 1970 mit fast 200 Einspielungen das Gesicht und die Studiokultur von ‚Abbey Road‘ gründlich umkrempeln.
Seit 40 Jahren schätzt nun auch die technisch immer aufwändiger werdende große Filmmusik die optimalen Produktionsbedingungen dieser traditionsreichen Adresse. 
Mit einer kleinen Auswahl legendärer Originalaufnahmen, eingebettet in ein großes Geburtstagsständen, erweist das Blasmusikkonzert diesem Mekka britischer Studiogeschichte die Ehre.
 



Samstag, 20. November um 11 Uhr (BR Heimat)

Treffpunkt Blasmusik

mit Marinus Weidinger

In dieser Sendung sind dabei: Die Musikkapelle Bernbeuren, das Musikkorps der Bundeswehr, die Stadtkapelle Donauwörth, das Grassauer Blechbläser Ensemble, das Sinfonische Blasorchester Grünwald, die Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn, die Musikkapelle Kiefersfelden, das Jugendblasorchester Marktoberdorf, die Bläsergruppe der Berufsfachschule für Musik Sulzbach-Rosenberg und andere.
 



Samstag, 20. November um 17 Uhr (BR Heimat)

Was gleicht wohl auf Erden …

Zum 235. Geburtstag von Carl Maria von Weber
mit Karlheinz Brand

Am 18. (oder 19.) November 1786 wurde der Komponist Carl Maria von Weber geboren. Nach dem Willen des Vaters sollte aus ihm ein Wunderkind werden. Deswegen erhielt er schon früh den ersten Musikunterricht, zuerst von seinem Vater selbst, dann unter anderem von Michael Haydn. Ein erfolgreicher Musiker ist dann tatsächlich aus ihm geworden: als Kapellmeister in Breslau, Prag und schließlich in Dresden. Auch als Komponist war Weber erfolgreich. Das Werke-Verzeichnis enthält über 300 Nummern, unter anderem Klavierwerke, Kammermusik und Orchesterwerke. Und seine Oper „Der Freischütz“ hat es sogar geschafft, zum Inbegriff der deutschen romantischen Oper zu werden. 
An den großen Komponisten erinnern im Blasmusik-Konzert das Musikkorps der Bundeswehr, die John Foster Black Dyke Mills Band, 10 for Brass, die Wacker Werkkapelle und andere.
 



Samstag, 27. November um 11 Uhr (BR Heimat)

Für Frauen ist das kein Problem

10 Jahre Brassessoires
mit Werner Aumüller

„Brassessoires“ ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Das Quintett wurde 2011 gegründet und hat sich innerhalb kurzer Zeit vor allem im deutsch-österreichischen Raum einen Namen gemacht. Bei Brass- und Musikfestivals sowie einschlägigen Blechbläserveranstaltungen trifft man das Ensemble in überregional bekannter Blech-Gesellschaft.
Zu sehen und zu hören gibt es die beiden abendfüllenden Programme „Ladies Night“ und „Dunkelblond“ sowie das Kindermusiktheater „Brassessinis und der Zauberer Buntinus“. Immer mit im Gepäck sind auch die CD „Zauber holder Weiblechkeit“ und ein Kinderhörbuch.
Im Treffpunkt Blasmusik spricht Werner Aumüller mit einigen Mitgliedern des Ensembles nicht nur über die vergangenen 10 Jahre sondern auch über die Zukunftspläne der Brassessoires.
 



Samstag, 27. November um 17 Uhr (BR Heimat)

70 Jahre Polizeiorchester Bayern

Vom Musikzug der Bayerischen Bereitschaftspolizei zum sinfonischen Vorzeigeorchester
mit Stephan Ametsbichler

Schon 1950 waren die westlichen Alliierten übereingekommen, zu Stärkung der inneren Sicherheit in den Ländern der jungen Bundesrepublik Deutschland die Polizeikräfte zu verstärken. Ein Jahr später konnten in Bayern die ersten Hundertschaften der Bayerischen Bereitschaftspolizei aufgestellt werden. In Rebdorf bei Eichstätt wurde am 12. November 1951 auch ein Musikzug mit 30 Musikern etabliert. 3 Jahre später zog der nach München, wurde über die Jahre zu einem musikalischen Repräsentanten auch aller anderen Polizeieinheiten Bayerns und schließlich 1990 in ‚Musikkorps der Bayerischen Polizei‘ umbenannt. Seit 2006 ist Johann Mösenbichler Chefdirigent eines Klangkörpers, der sich in den letzten 70 Jahren kontinuierlich von einer Kapelle für das polizeiliche Zeremoniell und die gediegene Freiluftunterhaltung zu einem anspruchsvollen Sinfonischen Blasorchester moderner Prägung entwickelt hat und sich inzwischen als ‚Polizeiorchester Bayern‘ auch auf den Bühnen renommierter Konzertsäle behaupten kann.   
Über seine heutige Rolle und sein heutiges Selbstverständnis haben sich im Blasmusikkonzert unter anderem Dirigent Johann Mösenbichler und Musiker*innen aus dem Orchester Gedanken gemacht.