FAQ

Alle wichtigen Fragen rund um den MON

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Wettbewerbe

  • Muss ich bei Wettbewerben Originalnoten für die Jury vorlegen?

    In der Regel ist das Kopieren von Noten untersagt (Copyright). Als Verband können und müssen wir nicht überprüfen, ob es sich um Originale oder Kopien handelt. Es ist aber ein Grundsatz der Fairness den Komponisten und Verlagen gegenüber, sich an die rechtlichen Spielregeln zu halten.

  • Musikerleistungsabzeichen

  • Kann die Bronze + Silberprüfung an einem Tag auf dem gleichen Instrument abgelegt werden?

    Das geht! Allerdings muss die Bronze-Prüfung komplett bestanden sein, damit die D2-Prüfung (oder auch D2-Teilprüfungen) gültig werden. Sollte die D1-Prüfung nicht komplett bestanden werden, sind die D2-Prüfungsteile nichtig.
    Beispiel: Sollte die D1-Praxis nicht bestanden werden, hätte eine erfolgreich abgelegte D2-Theorie keine Gültigkeit.

  • Kann die Theorie der Bronze + Silberprüfung an einem Tag abgelegt werden und die Praxis in einem anderen Bezirk zu einem späteren Zeitpunkt?

    Da eine Prüfung im Bezirk eine eigenständige Prüfung darstellt, ist es folglich nicht möglich, z.B. beide Theorieprüfungen an einem Tag zu schreiben, und die Praxis in einem anderen Bezirk zu einem späteren Zeitpunkt abzulegen. Hier kann die D2-Theorieprüfung nicht übernommen werden, da noch keine komplett bestandene D1-Prüfung im System hinterlegt ist, welche aber lt. Prüfungsordnung Voraussetzung für das Ablegen von D2 ist.

  • Wie ist die Anerkennungen von Prüfungen anderer Verbände / Institutionen geregelt? Was wird anerkannt, was nicht?

    Vom MON werden für aufbauende Prüfungen komplett abgelegte Prüfungen bei anderen Verbänden akzeptiert. Mit dem schriftlichen Nachweis (Urkunde) gegenüber der MON-Geschäftsstelle kann der TN zur nächsten Stufe des Musikerleistungsabzeichens zugelassen werden.
    Beispiel: D1 in der Musikschule / Österr. Blasmusikverband / Mitgliedsverband des BBMV  - D2 kann beim MON abgelegt werden.

  • Kann man das MON-Abzeichen auch "kaufen"?

    Nein. Der MON "verkauft" sein Abzeichen nicht, wenn der Teilnehmer die komplette Prüfung bei einer anderen Institution / Verband komplett abgelegt hat, da die Prüfung in diesem Fall nicht beim MON abgelegt wurde und zudem über das erfolgreiche Ablegen bereits durch die prüfende Institution mit einer Urkunde und Abzeichen honoriert wurde.

    Nur bei Verlust eines Abzeichens kann dieses bei der Geschäftsstelle des MON gegen Vorlage der MON-Urkunde und gegen eine Gebühr gekauft werden.

  • Wie ist die Gültigkeit von MLAZ-Prüfungen vor 1998?

    Beschluss der Musikkommission vom 15.10.2013:

    - D-Prüfungen, die vor 1998 abgelegt wurden, gelten unbegrenzt für höhere Prüfungen.

    - Für die Prüfung auf einem Zweitinstrument gleicher Stufe kann die Theorie lediglich mit der Note 3 (bestanden) angerechnet werden. Falls der Prüfling sich verbessern will, muss er die Theorieprüfung erneut ablegen.

  • Wenn ich die D3-Prüfung auf dem Zweitinstrument ablege: Brauche ich dann wieder den Quali-Kurs?

    Ja, allerdings kann der Instrumentaldozent am 1. Kurstag entscheiden, ob am Ende des Quali-Kurses bereits die Prüfung abgelegt werden kann. Dazu ist es nötig, dass auch das Selbstwahlstück bereits prüfungsreif beherrscht wird.

  • Ehrenamtsnachweis Bayern

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D1 (Bronze)?

    Prüfungsinhalte

    Theoretischer Teil:

    - die Noten im Schlüssel des eigenen Instruments
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - enharmonische Verwechslung
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Sechzehntelnote und die entsprechenden Pausen, Achteltriolen und Vierteltriolen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4, 6/8, Alla-breve-Takt
    - Feinbestimmung der Intervalle: groß, klein und rein
    - Tonleitern in Dur bis 3  Vorzeichen (b und #) und die entsprechenden Tonikadreiklänge
    - der Aufbau des Durdreiklangs
    - die gebräuchlichsten Tempo-, Vortrags- und Dynamikbezeichnungen
    - die Artikulationsarten und Akzentzeichen
    - Musikgeschichte: Die Epochen im Überblick

     

    Gehörbildung:

    a) Rhythmus: zweitaktige Rhythmusdiktate mit Halben-, Viertel- und Achtelnoten, punktierte Viertelnoten im 2/4-, 3/4-und 4/4-Takt (keine Achtelsynkopen und keine Triolen)
    b) Intervallhören nacheinander: große, kleine und reine Intervalle bis zur Quinte; Ausführung innerhalb eines musikalischen Lückentextes.
    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für die Gehörbildungsprüfung findet man auf den Lösungsbögen für D1 (in "Downloads").


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung muss solistisch vorgetragen werden (keine Klavier- oder CD-Begleitung, kein Duett-Partner etc.).

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur, chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichen Instrumentallehrgang (siehe Prüfungsordnung Punkt 10 Pflichtliteratur).

    Die Tonleitern und Pflichtstücke der Stufe D 1 sind vollständig vorzubereiten.

    Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D1 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig; Artikulation und Dynamik frei wählbar.

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2) aus den Pflichtstücken der Stufe D1

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste für Selbstwahlstücke des jeweiligen Instruments verwendet werden.

  • Wertungsspiele

  • Wer kann an einem Wertungsspiel teilnehmen?

    Teilnehmen können alle Musizierformen der Blasmusik. Vom "Spiel in kleinen Gruppen" (Ensembles) über Spielleute und Trommlerzügen, bis hin zum großen sinfonischen Blasorchester.
    Musikalisch ist ein Wertungsspiel mit konzertanter Blasmusik oder auch traditioneller Blasmusik möglich.
    Die Teilnahme ist innerhalb einer Leistungsstufe (Bsp. Mittelstufe) möglich. Es gibt aber auch die Möglichkeit außerhalb von Leistungsstufen im sogenannten "Kritikspiel" anzutreten.
    Nicht zu vergessen auch die Marschmusik-Wertung.

  • Wie kann man sich zum Wertungsspiel anmelden?

    Ausrichter eines Wertungsspiels sind in der Regel die Bezirke des MON. Der Bezirk führt das Wertungsspiel in Kooperation mit Vereinen, oft im Zusammenhang mit einem Bezirksmusikfest durch. Etwa ein halbes Jahr vor dem Wertungsspiel erfolgt eine Abfrage der Teilnahme an die Bezirkskapellen. Externe Kapellen können sich direkt beim Veranstalter melden.  Ansprechpartner im Bezirk ist hier in der Regel der Bezirksdirigent.

  • Was soll gespielt werden? Wie ist das mit den Pflicht- und Selbstwahlstücken?

    In der "Konzertwertung" sind zwei Stücke zu spielen:
    In der Grund- und Unterstufe sind das zwei Selbstwahlstücke.
    Von der Mittelstufe bis zur Extraklasse ein Pflichtstück und ein Selbstwahlstück.

    Dazu gibt es eine Pflichtwahlliste des BDMV, aus der ab der Mittelstufe mindestens ein Stück gewählt werden muss. Steht das Selbstwahlstück nicht in dieser Liste, muss es vom Verbandsdirigenten eingestuft werden. Die Verlagseinstufung ist hier nicht relevant. In der "Traditionellen Wertung" müssen drei Stücke, ein Marsch, eine Polka und ein Walzer gespielt werden. Hier gibt es ebenfalls eine Pflichtwahlliste.

    Selbstwahlstücke außerhalb dieser Liste können nicht gespielt werden.

  • Nach welchen Kriterien werden die Stücke eingestuft?

    Dafür gibt es einen umfangreichen Kriterienkatalog. Die wichtigsten Komponenten für die Einstufung sind: Werklänge, formale Struktur, rhythmische Gliederung, tonaler Aufbau, Tonumfänge in den Instrumenten, technische Anforderungen, rhythmische Anforderungen, notwendige Besetzung.http://www.mon.bayern/service/musik-in-bewegung/

  • Wie ist das mit den Partituren?

    Die Partituren für die Juroren, 3 je Stück, sind einige Wochen vor dem Wertungsspiel dem Bezirksverantwortlichen zuzusenden.

  • Gibt es für ein Wertungsspiel Zuschüsse?

    Ja, bei Konzertwertung, Trad. Blasmusikwertung und Kritikspiel für

    Orchester 200,00 Euro
    Ensembles  60,00 Euro

    bei Teilnahme an der Marschmusik 60,00 Euro.

  • Welchen Einfluss hat die Besetzung auf das Ergebnis?

    Ziel jedes Orchesters sollte es sein, das Klangbild der Komposition so originalgetreu wie möglich wiederzugeben. Das ist nicht immer möglich. Solistische Stellen können auch von einem anderen Instrument wiedergegeben werden, dabei ist darauf zu achten, dass das Ersatzinstrument lagengetreu und weitestgehend klangähnlich eingesetzt wird. Problematisch sind Klanglöcher im Orchesterklang, wenn z.B. der Alt-Bereich aufgrund fehlender Waldhörner und Saxophone nur durch die 3. Klarinetten abgebildet wird. Oder Akkordfragmente, aufgrund fehlender Instrumente.Bei solchen Problemen lieber ein passenderes, auf das Orchester besser zugeschnittenes Stück wählen.

  • Was ist das Wertungsgespräch?

    Das Wertungsgespräch ist die wichtigste Komponente eines Wertungsspiels. In einem Gespräch teilt der Juror dem Dirigenten seine Einschätzung des Vortrags und des Orchesters mit. Stärken und Schwächen werden angesprochen, Handlungsansätze für das Orchester gemeinsam überlegt und Hinweise für die Weiterentwicklung des Orchesters gegeben. Zum Gespräch können auch weitere Musiker, der 2. Dirigent, Vorstand oder Registerführer mitkommen.

  • Was bekommt das Orchester bei einem Wertungsspiel?

    Der Vortrag wird mit Punkten und einem Prädikat bewertet. Dies steht in einer detaillierten Aufgliederung nach Bewertungskriterien in einem Bewertungsprotokoll.

    Dies bekommt das Orchester zusammen mit einer Teilnahmeurkunde.

    Zusätzlich gibt es einen Zuschuss vom Verband.

  • Was ist eine Besetzungsliste? Wie ist das mit Aushilfen?

    In die Besetzungsliste, die das Orchester vor der Wertung auszufüllen hat, wir die tatsächliche Musikeranzahl und die Verteilung auf die unterschiedlichen Instrumente eingetragen. Diese ist eine Grundlage für die Bewertung der Juroren.

    Der Vortrag soll den tatsächlichen Leistungsstand eines Musikvereins ohne Aushilfen wiederspiegeln. In besonderen Fällen (z.B. Krankheit) können Aushilfen hinzugezogen werden. Der MON geht aber davon aus, dass jeder Verein ausschließlich mit den Musikern antritt, die dem Verband auch als Musiker des Vereins gemeldet sind.

  • Wie läuft eine "Wertung im Konzert" ab?

    Wie ein normales Wertungsspiel auch. Nur dass die beiden Stücke, die in die Wertung einfließen Teil des Konzertes einer Kapelle sind. Alle anderen gespielten Stücke werden begutachtet, sind aber nicht Bestandteil des Ergebnisses. Am Ende des Konzertes teilt der Juror das erzielte Prädikat mit. Die genaue Punktezahl und die Besprechung mit dem Dirigenten erfolgt telefonisch innerhalb einer Woche. Für die "Wertung im Konzert" kann man sich beim MON bewerben.

  • Marschmusik

  • Welcher Feldschriftt gilt dieses Jahr?

    Den aktuell gültigen Feldschritt finden Sie unter:

    www.mon.bayern/service/musik-in-bewegung/.

  • EU-Datenschutzgrundverordnung

  • Worum geht es eigentlich bei der EU-DSGVO?

    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. [Wikipedia]

    Am 25.05.2018 tritt die neue EU-weite Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Sie gilt als „nationales“ Recht und entfaltet daher unmittel-bares Recht. Eine Übergangsfrist gibt es nicht (mehr).

  • Welche Vereine sind von der EU-DSGVO betroffen?

    Im Grunde sind alle Vereine betroffen, denn jeder Verein "verarbeitet" Daten.

  • Wer ist für die Umsetzung der DSGVO im Verein zuständig?

    Der Datenschutz im Verein ist Chefsache! Der Vorsitzende kann sich zwar helfen lassen, aber er bleibt verantwortlich dafür, dass die EU-Datenschutzgrundverordnung umgesetzt wird. 

  • Wie kann man das DSGVO-Thema angehen?

    Zuerst sollte man die Themen angehen, die "augenfällig" sind, also

    - Impressum und Datenschutzerklärung auf der Homepage

    - Impressum auf der Facebook-Seite. 

    Hilfreich bei der Erstellung dieser beiden Erklärungen sind sog. "Generatoren", die es im Internet zu finden gibt. Leider gibt es von unserem ursprünglichen Tipp (www.e-recht24.de) keine kostenlose Version mehr. Unser beratender Anwalt empfiehlt aktuell folgenden Generator: https://www.ratgeberrecht.eu/leistungen/muster-datenschutzerklaerung.html#Generator

    Als nächsten Schritt sollte man eine Bestandsaufnahme machen,

    wer im Verein alle Zugriff auf personenbezogene Daten hat

    welche Daten im Verein gespeichert werden

    an wen diese Daten weitergegeben werden.

    Diese Informationen sind dann in eine Datenschutzerklärung bzw. Datenschutzordnung zu formulieren. Muster dafür gibt es im Internet oder in der MON-Geschäftsstelle.

    Der nächste Schritt ist dann die Erstellung des Verarbeitungsverzeichnisses. Auch hierfür gibt es Muster im Internet oder über die MON-Geschäftsstelle.

    Darüber hinaus sind noch organisatorische und technische Sicherungsmaßnahmen zu überlegen!

    Der MON bietet ab Ende April Fortbildungen zentral und auf Bezirksebene an! Diese finden sie auf www.mon.bayern/no_cache/fortbildungen/uebersicht/.

  • Gibt es Literatur speziell für Vereine?

    Literatur ausschließlich für Vereine ist selten. Aber es gibt einige hilfreiche Literatur:

    Einen ersten guten Überblick gibt es auf der Homepage des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht. Dort gibt es kurz und knapp Informationen speziell für Vereine: www.lda.bayern.de/de/kleine-unternehmen.html

    Einen guten Überblick für Vereine gibt der Leitfaden der BDMV, den Sie hier downloaden können: Kleiner-Leitfaden-Datenschutz.

    Etwas umfangreicher, aber auch sehr zu empfehlen ist das Sofortmaßnahme-Paket von C.H. Beck: www.beck-shop.de. (Kosten: 5,50 Euro). Das Geheft kann auch über die MON-Geschäftsstelle bezogen werden.

  • Brauche ich für unseren Musikverein wirklich einen Datenschutzbeauftragten?

    Einen Datenschutzbeauftragten benötigt man, wenn mind. 10 Personen mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten betraut sind.

    Da der Datenschutzbeauftragte kein Mitglied des Vorstandes sein darf und eine fachliche Qualifikation (in der Regel eine Ausbildung als Datenschutzbeauftragter) haben muss, empfiehlt es sich bei größeren Vereinen eher zu schauen, wie man den Personenkreis auf weniger als 10 Personen eingrenzen kann!

  • Zählen unsere Instrumentalausbilder auch zu den Personen, die regelmäßig Daten verarbeiten?

    Jain!

    Hier unterscheidet man zwei Modelle:

    Instrumentallehrer zählen zu den Personen, die regelmäßig Daten verarbeiten, wenn die Ausbildung über den Verein läuft und eine rechtliche Beziehung zwischen Verein und Lehrer besteht! Sollte die Zahl der datenverarbeitenden Personen über 10 sein, muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden.

    Anders verhält es sich, wenn die Ausbildung nur „vermittelt“ wird und zwischen Lehrer und Verein keine rechtliche Beziehung herrscht. Dann sind die Instrumentallehrer lediglich externe Dienstleister und zählen damit nicht zu den Personen, die regelmäßig Daten des Vereins verarbeiten. In diesem Fall muss den Schülern bzw. Eltern aber mitgeteilt werden, dass die Daten an die potentiellen Lehrer weitergegeben werden.

  • Müssen wir für alle Mitglieder etwas machen?

    Für die aktuellen Mitglieder müssen keine Datenschutzerklärungen nachgefordert werden. Hier reicht die bisherige Information aus. 

    Für neue Mitglieder ist eine Information über die gespeicherten personenbezogenen Daten und deren Verwendung/Weitergabe notwendig. Hier empfiehlt es sich auf der Rückseite des Mitgliedsantrags einen Datenschutzhinweis aufzunehmen und sich diesen unterschreiben zu lassen.

    Darüber hinaus sollte jeder Verein eine Datenschutzordnung/-richtlinie o.ä. erlassen. Am sinnvollsten als Ordnung (als Anhnag der Satzung)

    Allgemein empfiehlt es sich, die Umsetzung der DSGVO seinen Mitgliedern bekannt zu machen (z.B. im Rahmen einer Mitgliederversammlung oder in der Vereinszeitschrift o.ä.)

  • Juniorprüfung

  • Querflöte

    Anforderung Querflöte

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Klarinette

    Anforderung Klarinette

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden.Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Saxofon

    Anforderung Saxofon

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden.Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Oboe

    Anforderung Oboe

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Fagott

    Anforderung Fagott

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Trompete und Flügelhorn

    Anforderung Trompete und Flügelhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Waldhorn

    Anforderung Waldhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Tenorhorn

    Anforderung Tenorhorn

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Bariton

    Anforderung Bariton

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Posaune

    Anforderung Posaune

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Tuba

    Anforderungen Tuba

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Schlagzeug

    Anforderung Schlagzeug

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violin- oder Bassschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Spielmannsflöte

    Anforderung Spielmannsflöte

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • Spielmannstrommel

    Anforderung Spielmannstrommel

    An der Prüfung nehmen in der Regel Kinder teil, die eine zweijährige Instrumentalausbildung abgeschlossen oder in einer Bläserklasse zwei Jahre musiziert haben. Sinnvollerweise sollte die Prüfung als Abschluss dieser Ausbildung zum Ende eines Schuljahres durchgeführt werden. Für die theoretische Prüfungsvorbereitung steht ein Test-Prüfungsbogen in "Unterrichtsmaterial" bereit.


    Theoretischer Teil (schriftlich)

    - die Noten im Violinschlüssel
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Achtelnote und die entsprechenden Pausen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4
    - die im Ausbildungszeitraum gebräuchlichen Tonleitern in Dur
    - Wiederholungsanweisungen
    - dynamische Bezeichnungen
    - legato und staccato
    - Gehörbildung: einfache Rhythmen- und Tonhöhenbestimmungen


    Praktischer Teil

    Vortrag von mindestens einer Dur-Tonleiter und mindestens zwei frei gewählten Stücken unterschiedlichen Charakters. Eines der Stücke kann im Duo oder Trio vorgetragen werden.


    Die Prüfung

    Die Prüfung zum Juniorabzeichen wird in schriftlicher und praktischer Form durchgeführt. Beide Prüfungsteile werden mit Noten von 1 bis 4 bewertet, ein Nichtbestehen der Prüfung ist nicht vorgesehen. Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses und Prädikats zählt die schriftliche Note einfach und die praktische dreifach.
    Folgende Prädikate werden vergeben:
    mit sehr gutem Erfolg bestanden - 1,00 - 1, 50
    mit gutem Erfolg bestanden - 1,51 - 2, 50
    mit Erfolg bestanden - 2,51 - 3, 50
    teilgenommen - 3,51 - 4, 00

  • GEMA

  • Welche Veranstaltungen sind pauschal über den Rahmenvertrag abgegolten?
  • Muss ich pauschal abgegoltene Veranstaltungen melden und dafür auch Musikfolgen abgeben?

    Auch für pauschal abgegoltene Veranstaltungen müssen die Musikfolgen abgegeben werden. Nur so bekommen unsere Blasmusik-Komponisten auch ihre Tantiemen von der GEMA.

    Zudem ist die GEMA lt. Rahmenvertrag berechtigt, für nicht-abgegebene Musikfolgen eine "Straf"gebühr zu berechnen ... und sie tut dies auch!

  • Müssen Ständchen gemeldet werden und wenn ja, welche?

    Ständchen müssen gemeldet werden, sofern
    a) der Musikverein Veranstalter des Ständchens lt. Rahmenvertrag ist
    b) das Ständchen öffentlich ist
    (Denn nur öffentliche Musikaufführungen müssen bei der GEMA gemeldet werden!)

    Was bedeutet aber nun öffentlich im Sinne der GEMA?
    Der FAQ-Bereich der GEMA gibt hier Hinweise: Auf die Frage, wann die Nutzung eines Musikwerks öffentlich und damit lizenzpflichtig sei, gibt es zwar keine eindeutige Antwort. Persönliche Verbundenheit der Teilnehmer untereinander (wie zum Beispiel bei einem Ständchen für ein Ehrenmitglied im Rahmen einer privaten Feier oder nur mit der Blaskapelle) spricht dafür, dass die Veranstaltung nicht öffentlich und damit nicht lizenzpflichtig ist. Je größer aber die Teilnehmerzahl einer Veranstaltung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Veranstaltung öffentlich ist, weil die Personen nicht persönlich miteinander verbunden sein können.

  • Versicherung

  • Ist man über die MON-Mitgliedschaft automatisch versichert?

    In der MON-Mitgliedschaft ist nicht automatisch ein Versicherungsschutz integriert. Dieser kann aber kostengünstig und passgenau über den Rahmenvertrag des MON mit der Sparkassenversicherung Stuttgart ergänzt werden.

    Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.mon.bayern/informationen/versicherungen/.

  • MON-Verwaltungssoftware

  • Ich komme nicht mehr in die Software!

    1.
    Sie haben die Funktion ("1.Vorsitzender" / "EDV-Beauftragter") beendet. In diesem Fall müssen Sie sich an die MON-Geschäftsstelle wenden.

    2.
    Durch die Umstellung auf den neuen Server am 19.8.2015 ergibt sich eine kleine Änderung in der Anwendung, denn die neue Serversoftware schreibt eine zweistufige Anmeldung vor. D.h. man meldet sich zuerst mit Benutzer "monmon" und Passwort "mon.00" an. Erst danach kommt der bekannte Anmeldeprozess, in dem man dann seinen individuellen Benutzernamen und sein Passwort eingeben kann.

  • Wie kann ich verhindern, dass Auszubildende in meiner Orchesterliste erscheinen?

    Hier empfehlen wir, ein zusätzliches "Orchester" anzulegen (z.B. "Auszubildende" / "musikalische Frühförderung" / "Bläserklasse"), dem man dann die (Nachwuchs)Musiker zuordnet, die nicht im Hauptorchester erscheinen sollen.

  • Wie behandle ich den Dirigenten?

    Der Dirigent eines Orchesters wird über die "Funktion" "1. Dirigent" definiert. In der Regel spielen Dirigenten auch ein Instrument. Dieses ist bei "Instrument beherrscht" einzugeben.

  • Was mache ich mit Vorstandsmitgliedern, die keine aktiven Musiker sind?

    Vorstandsmitglieder, die nicht gleichzeitig aktive Musiker sind, legen Sie über den "Neuanlage-Assistent" an. Der Assistent bietet drei Optionen, darunter die Option "Passives Mitglied". Nach der Anlage können Sie im Bereich "Funktionen" die jeweilige ehrenamtliche Tätigkeit erfassen.

  • Nach welchen Kriterien wird der Beitrag berechnet?

    Im Vergleich zur alten Software ist es problemlos möglich, dass Sie eine Person (einen Musiker) mehreren Orchestern Ihres Vereins zuordnen. Dabei entsteht innerhalb des Vereins nur einmal ein Beitrag.

    Seit 1.1.2010 gibt es nur noch die Unterscheidung zwischen
    Musiker unter 18 Jahren
    Musiker über 18 Jahren
    unabhängig davon, ob es sich um Auszubildende handelt oder nicht.

  • Die zugesandte csv-Datei lässt sich nicht korrekt öffnen!

    Manche Excel-Versionen schieben alle Daten in die Spalte A.
    Öffnen Sie die csv-Datei mit Excel. Markieren Sie die komplette Spalte A und gehen Sie dann zum Menüpunkt "Daten" und dort auf den Bereich "Text in Spalten". Dann auf "getrennt" auf Trennzeichen "Semikolon".
    Anschließend auf "fertig stellen" und schon haben Sie die korrekte Excel-Datei.

  • Abzeichen und Ehrungen vor 2001 sind nicht erfasst!

    Es wurden nur "Kurse" und "Ehrungen" in die neue Verwaltungssoftware übernommen die bereits in der alten Software gespeichert waren. D.h. dass nur Ehrungen und Kurse erfasst sind, die ab dem Jahr 2002 beantragt bzw. absolviert wurden. Zusätzliche Ehrungen und Kurse können nur manuell durch den Verein als "MON-historisch" oder "vereinseigene Kurse" nachgetragen werden.

  • Die Kriterien "Liste" und "Musik" lassen sich nicht ändern!

    Das Zuschusskriterium "Liste" wird durch die Aktivierung des Buttons "Bestandsmeldung durchführen" auf "erfüllt" gesetzt. Der Button ist nur in der Bestandsmeldefrist aktiviert.
    Das Kriterium "Musik" kann erst im Laufe des Jahres durch die Teilnahme an Bezirksmusikfesten, Wertungsspielen etc. erfüllt werden. Dieses Kriterium wird durch die MON-Geschäftsstelle gesetzt.

  • Musikerjugend

  • Was ist die Musikerjugend?

    Die Musikerjugend ist eine eigenständige Gruppierung innerhalb des MON. Sie vertritt die Interessen aller jungen Musiker und Musikerinnen im Verband. Die Musikerjugend ist politisch und konfessionell unabhängig. Sie ist als überregional tätiger Jugendverband Mitglied im Bayerischen Jugendring. Sie hat das Vertretungsrecht in den Kreis-, Stadt- und Bezirksjugendringen.

  • Was macht die Musikerjugend?

    Die Musikerjugend ist die Stimme der jugendlichen Musiker und Musikerinnen in den Entscheidungen des MON. Die Musikerjugend steht den Jugendvertretern der Vereine mit Rat und Tat zur Seite und stellt dazu auch Infomaterial zur Verfügung. Sie führt auch eigene Aktionen, Veranstaltungen und Maßnahmen durch. Außerdem setzt sie sich für den Jugendschutz ein und vertritt die jugendlichen Musiker und Musikerinnen auf Vereins-, Musikbezirks-, Regierungsbezirks- und nationaler Ebene.

  • Was sind die Ziele der Musikerjugend?

    Die Musikerjugend möchte Bindeglied zwischen Nachwuchsmusiker*innen und den Verbänden sein. Sie möchte das Engagement von Jugendlichen fördern und Hilfestellung für Jugendarbeit in den Vereinen und Bezirken leisten.

  • Wie unterstützt die Musikerjugend die Jugendarbeit der Musikvereine konkret?

    Die Musikerjugend unterstützt die Jugendarbeit in den Mitgliedsvereinen durch das Veranstalten von Formaten wie das Jugendcamp oder die JuLeiCa-Ausbildung sowie durch Informationen zum Jugendschutz und Jugendarbeit, z.B. mit der Infothek „Jugendleiter Online“. Selbstverständlich stehen zudem die Bezirksjugendsprecher und die Verbandsjugendsprecher den Jugendlichen in den Musikvereinen als Ansprechpartner mit Expertise und tatkräftiger Unterstützung zur Seite.

  • Wie erhalte ich Zugang zu Infos rund um das Amt des Jugendsprechers / der Jugendsprecherin?

    Den Jugendleitern und -verantwortlichen in den Vereinen stehen zahlreiche Infos und Materialien in der Infothek „Jugendleiter online“ zu Verfügung. Um Zugang zu dieser zu erhalten genügt eine kurze Kontaktaufnahme per Telefon oder Mail mit der Geschäftsstelle des MON. Diese schaltet den Zugang frei.

  • Prüfungsinhalte D2

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D2 (Silber)?

    Prüfungsinhalte

    Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist die bestandene Prüfung D1.

    Theoretischer Teil:

    - die Noten im Violin- und Bassschlüssel
    - alle Durtonleitern
    - der Quintenzirkel
    - die Moll-Tonleitern bis 3 Vorzeichen (b und #) harmonisch und melodisch
    - Feinbestimmung der Intervalle bis zur Oktave
    - Dreiklänge in Dur, Moll, vermindert und übermäßig, notieren und bestimmen
    - Triolen, Synkopen, Überbindungen und Punktierungen
    - Erweiterungen der Taktarten: 6/8, 3/2, 4/2, 3/8, 4/8, 9/8 und 12/8
    - die gebräuchlichen Tempo-, Dynamik- und Vortragsbezeichnungen
    - Musikgeschichte: Die Epochen und ihre Komponisten


    Gehörbildung:

    a) viertaktige Rhythmusdiktate im 2/4-, 3/4-, 4/4- und 6/8-Takt

    b) Intervalle zusammen und nacheinander hören: klein, groß und rein bis zur Oktave auf- und abwärts.

    c) Melodiediktat in Form eines Lückentextes

    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für Gehörbildung D2 finden Sie hier


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung muss solistisch vorgetragen werden (keine Klavier- oder CD-Begleitung, kein Duettpartner etc.).

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur und harmonisches Moll, Chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichten Instrumentallehrgang (siehe 10. Pflichtliteratur).

    Die Tonleitern und Pflichtstücke für die Stufe D2 sind vollständig vorzubereiten.

    Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D2 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig, Artikulation non legato und legato, Dynamik frei wählbar

    eine durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmte Etüde (Schlagzeug = Pflichtstück) aus den Pflichtstücken der Stufe D2

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück aus den Pflichtstücken der Stufe D2 (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2)

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste Verwendung finden.

    vom Blatt spielen einer dem Leistungsstand angemessenen Melodie (Schlagzeug auf der kleinen Trommel)

  • Prüfungsinhalte D3

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D3 (Gold)?

    Prüfungsinhalte

    Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist die bestandene Prüfung D2.
     

    Theoretischer Teil:

    - unregelmäßige Unterteilung der Notenwerte (Duole, Quartole, etc.)
    - Taktwechsel, asymmetrische Taktarten
    - alle Dur- und Molltonleitern harmonisch und melodisch
    - die Umkehrung der Dreiklänge
    - der Aufbau der Vierklänge: Dominantseptakkord, verminderter Septakkord, Mollseptakkord, jeweils mit Umkehrungen
    - Grundbegriffe der Ornamentik, gebräuchliche Verzierungen
    - die Naturtonreihe
    - Transpositionen
    - Grundlagen der musikalischen Formenlehre
    - Musikgeschichte: Formen und Gattungen


    Gehörbildung:

    a) viertaktige Rhythmusdiktate

    b) Intervallhören zusammen und nacheinander, auf- und abwärts: große, kleine und reine Intervalle bis zur Oktave, Tritonus

    c) Melodiediktat in Form eines Lückentextes

    d) Bestimmen von Dreiklängen (nur in Grundstellung)

    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für die Gehörbildungsprüfung finden Sie auf dem Testlösungsbogen D3 im Download-Bereich


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung der Pflichtliteratur muss solistisch, die Selbstwahlliteratur muss mit Klavierbegleitung vorgetragen werden. Für das Spielmannswesen wird keine Klavierbegleitung gefordert.

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur, harmonisches und melodisches Moll, Chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichten Instrumentallehrgang.

    Die Tonleitern und Pflichtstücke der Stufe D3 sind vollständig vorzubereiten. Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D3 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig; Artikulation: non legato, legato, staccato, Dynamik frei wählba

    eine durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung betimmte Etüde aus den Pflichtstücken (Schlagzeug = Pflichtstück)

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2) aus den Pflichtstücken

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Solostück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke mit Klavierbegleitung, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste des jeweiligen Instruments Verwendung finden

    vom Blatt spielen einer dem Leistungsstand angemessenen Melodie (Schlagzeug auf dem Drum-Set)

    vorbereitete, praxisbezogene Transposition (bei Schlagzeug Improvisation) eines frei gewählten Stückes aus den Pflichtstücken der Stufe D1 oder D2 bzw. aus den abgedruckten Vorlagen aus den Praxisheften des jeweiligen Instruments
    Blasorchester:
    - Flöte: kleine Terz höher oder Ganzton tiefer
    - Es-Klarinette: kleine Terz tiefer
    - B-Klarinette: Ganzton höher
    - Saxophon in Es: Quarte tiefer
    - Saxophon in B: Quarte höher
    - Oboe: Quinte tiefer
    - Fagott: Violinschlüssel in B
    - Trompete: Ganzton höher
    - Waldhorn: Ganzton tiefer
    - Es-Althorn: Quarte höher oder Ganzton höher
    - Tenorhorn: Bassschlüssel in C
    - Bariton: Violinschlüssel in B
    - Posaune: Violinschlüssel in B
    - Tuba: Bassschlüssel oktaviert
    Spielmannswesen:
    - Flöten in Ces: 1 Oktave höher 
    - Fanfare: Trompetenstimme in B auf der Fanfare realisieren