Blasmusik-Radiotipps für Januar
Blasmusiksendungen auf BR Heimat im Januar
3. Januar, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Werner Aumüller
Neujahrsmelodien – Blasmusik zum Jahresauftakt
Beginnen Sie das neue Jahr mit den festlichen und energiegeladenen Klängen der Blasmusik. Diese musikalische Tradition vereint kraftvolle Melodien und harmonische Rhythmen, die sowohl Freude als auch Verbundenheit schaffen. Ob Polkas, Märsche oder Walzer – die Blasmusik bietet einen dynamischen Start ins Jahr und spricht die universelle Sprache der Musik, die Menschen zusammenbringt. Schalten Sie ein und feiern Sie den Neujahrsbeginn mit der faszinierenden Vielfalt der Blasmusik!
3. Januar, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Stephan Ametsbichler
100 Jahre Allgäu Schwäbischer Musikbund – Auftakt mit dem Schwäbischen Jugendblasorchester
Seit 1988 macht das Schwäbische Jugendblasorchester vor allem mit seinen Dreikönigskonzerten Furore. Jungen, talentierten Musikerinnen und Musikern aus dem Allgäu-Schwäbischen Musikbund wird hier eine Plattform geboten, auf der sie durch das intensive Erleben von sinfonischer Blasorchesterliteratur wertvolle musikalische Erfahrungen sammeln und an ihre Heimatorchester weitervermitteln können.
Als musikalischer Mentor hält dabei Dr. Verena Mösenbichler-Bryant seit fünf Jahren alle Fäden in der Hand. Ihre Programme spannen zwischen Franz von Suppés Ouvertüre zu »Dichter und Bauer« und zeitgenössischen Originalwerken wie der »Steampunk Suite« von Erika Svanoe einen wohldurchdachten Spannungsbogen, der auch Ausflüge ins Musical und zur Filmmusik nicht ausspart.
10. Januar, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Marinus Weidinger
In dieser Sendung sind dabei: die Wacker-Werkkapelle Burghausen, die Stadtkapelle Coburg, das Symphonische Blasorchester Grünwald, die Kaoliner Musikanten, das Jugend- und Blasorchester Murnau, die Marktkapelle Obernzell, die Pollinger Blasmusik, die Tettauer Blasmusik, die Stadtkapelle Waldkirchen, die Stadtkapelle Wasserburg am Inn und andere.
10. Januar, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Karlheinz Brand
Lasst Blumen sprechen! Der Tag der Zimmerpflanzen
Pflanzen fördern unser Wohlbefinden, steigern die Produktivität und sorgen außerdem für saubere Luft. Das gilt nicht nur für die Gewächse unter freiem Himmel, sondern natürlich auch für alle Zimmerpflanzen. Orchideen, Farne oder Gummibäume – die grünen Farbtupfer machen sich nicht nur in Wohnungen gut, sondern sorgen auch in Büros für Abwechslung.
Um sie gebührend zu würdigen, findet am 10. Januar der »Tag der Zimmerpflanzen« statt. Mit dabei im »Blasmusikkonzert« sind an diesem Tag das Polizeiorchester Bayern, das Jugend- und Blasorchester Murnau, Colours of Brass, das Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim und andere.
17. Januar, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Werner Aumüller
In dieser Sendung sind dabei: die Deuerlinger Blasmusik, die Schlossberger, die Kleine Blechmusik, die Egertaler Blaskapelle, die 6 lustigen Fünf, die Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn, die Innviertler Wadlbeißer, die Wirtshaus Vielharmoniker, d’Woihauser Straßenmusikanten, das Jugendblasorchester der Stadt Stein, das Orchester Holger Mück, die Dietramszeller Blasmusik, das Heeresmusikkorps Regensburg, die Musikkapelle Poppenhausen, das Kühnl Bariton Quartett, philharmenka und andere.
17. Januar, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Stephan Ametsbichler
Silberquellen und nächtliche Prozessionen: Sagenhaftes von Martina Eisenreich und Wolfram Buchenberg
Mit der Bergkapelle Saar, Chören aus dem Bayerischen Sängerbund und dem Chorverband Bayerisch Schwaben und der Stadtkapelle Marktoberdorf.
Mit der Sage von der Silberquelle bei Schloss La Motte bei Lebach und den vier Allgäuer Sagen haben die beiden aus Oberbayern und dem Allgäu stammenden Komponisten Martina Eisenreich und Wolfram Buchenberg zwei Erzählungen vertont, in denen sie jeweils ganz unterschiedlich das Fantastische und Surreale ihres ja nur rudimentär der Wirklichkeit entspringenden Sujets Musik werden lassen. Martina Eisenreich setzt bei ihrer Sage aus dem Saarland auf die Wirkung musikdramaturgischer Mittel, die ihr als Filmmusikkomponistin vertraut sind, Wolfram Buchenberg bedient sich darüber hinaus auch der menschlichen Stimme als klangliches und gestalterisches Ausdrucksmittel seiner vier durchaus gegensätzlichen Geschichten aus dem östlichen und südlichen Allgäu.
24. Januar, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Regina Wallner
Das Jahr 2026: Ausblick auf viele Musik-Jubiläen
In diesem Jahr können viele Musikkapellen auf schöne und runde Jubiläen blicken. In Reit im Winkl werden es schon 200 Jahre, dass die Musikkapelle gegründet wurde. Der Musikverein Binswangen feiert sein 175. Jubiläum und der Musikverein Hochdorf blickt auf seine 95-jährige Geschichte. Was sonst noch los ist und was es an Musikwünschen gibt – all das heute im »Treffpunkt Blasmusik«.
In dieser Sendung mit dabei: die Musikkapelle Eglfing, die Musikkapelle Fischen, die Blasmusik Grenzenlos, das Blasorchester Grünwald, die Kaoliner Musikanten, D’Maihinger, die Musikatzen, die Obernzeller Bayerisch Böhmische, die Pollinger Blasmusik, Schabernack, die Stadtkapelle Schongau, die Musikkapelle Wallgau und andere.
24. Januar, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Karlheinz Brand
Lernen macht Spaß! Der Internationale Tag der Bildung
Auf der Homepage der UNESCO ist zu lesen: »Bildung ist ein Menschenrecht, ein öffentliches Gut und eine öffentliche Verantwortung.« Deshalb hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2018 den »Internationalen Tag der Bildung« eingeführt, an dem auf die Bildungsziele der Vereinten Nationen aufmerksam gemacht werden soll. Bei verschiedenen Veranstaltungen soll an diesem Tag die Bedeutung der Bildung hervorgehoben werden, wobei das Schwerpunktthema von Jahr zu Jahr wechselt. Auf Bildungsreise gehen im »Blasmusikkonzert« das Symphonische Blasorchester Volkach, die Stadtkapelle Rosenheim, das Sinfonische Blasorchester des Hessischen Turnverbands, die Hürbener Holzbläser und andere.
31. Januar, 11.05 Uhr: »Treffpunkt Blasmusik« mit Werner Aumüller
Lieblingshits in der Blasmusik: Von der Unterhaltung bis zu sinfonischen Werken
Eine Umfrage nach den Lieblingsarrangements unter Blasmusikerinnen und Blasmusikern hat ein klares Bild der ersten drei Plätze ergeben. Genauso interessant ist aber auch, wie es nach den meistgewünschten Blasmusiktiteln aussieht.
Heiko Schulze vom Blasmusikverband Baden-Württemberg erläutert das Ergebnis der Umfrage, die auf der Blasmusikmesse BRAWO in Stuttgart durchgeführt wurde. Zudem stellt er als Direktor für Musik und Bildung im BVBW den Blasmusikverband, die BRAWO und das Musikzentrum Baden-Württemberg vor.
31. Januar, 17.05 Uhr: »Das Blasmusikkonzert« mit Stephan Ametsbichler
Komponistentreffen mit Carl Nielsen und Søren Hyldgaard in Kopenhagen
Der eine, Carl Nielsen, kam aus eher ärmlichen Verhältnissen, war Geiger, Dirigent und Konservatoriumslehrer, der sich zu einem der bedeutendsten Komponisten seiner Heimat mauserte und 1931 in Kopenhagen starb. Der andere, Søren Hyldgaard, wurde 1962 geboren, war musikalischer Autodidakt und machte sich vor allem als Filmmusikkomponist einen Namen. Beide hätten auch für das Blasorchester komponieren können. Ihre Musik scheint für dieses Medium wie geschaffen. Erfreulicherweise haben sich Arrangeure wie Johan de Meij oder Jos van de Braak dieser Aufgabe angenommen und so Werke wie die »Hans Christian Andersen Suite« von Søren Hyldgaard oder »Pan & Syrinx« von Carl Nielsen auch dem Blasorchester zugänglich gemacht.